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Löten in der Experimenta Heilbronn

Am Mittwoch, den 21. Januar 2026, besuchten die Klasse 9b gemeinsam mit Frau Sauer und Frau Schneider die Experimenta in Heilbronn zum Thema Blinkschaltung.

Zunächst lernten sie verschiedene elektrische und elektronische Komponenten kennen. Dabei wurde anschaulich erklärt, welche Aufgaben einzelne Bauteile wie Widerstände, LEDs oder weitere elektronische Elemente haben und wie sie gemeinsam eine funktionierende Schaltung bilden. Anschließend konnten die Schüler*innen ihr Wissen direkt anwenden. Beim Löten bauten sie selbstständig eine Blinkschaltung auf, bei der eine LED in regelmäßigen Abständen aufleuchtet. So wurde deutlich, wie aus theoretischem Wissen eine praktische Anwendung entsteht.

Die Exkursion bot einen spannenden Einblick in die Welt der Elektronik und machte Technik auf anschauliche Weise erlebbar.

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Kennenlerntage mal anders: Die 9b in der experimenta Heilbronn

Während die anderen 9. Klassen sich neu zusammensetzen und daher zu Kennenlerntagen unterwegs sind, hatte die 9b gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Sauer und Frau Torkzadeh ein eigenes, spannendes Alternativprogramm: Zwei Tage voller Technik, Kreativität und Forschergeist in der experimenta Heilbronn.

CAD-Design & Lasercutter

Am ersten Tag stand ein praxisnaher Laborkurs auf dem Programm: Konstruieren eines Handyhalters mit CAD. Schritt für Schritt erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie man am Computer ein präzises Modell entwirft und für die Fertigung vorbereitet.

Besonders eindrucksvoll war anschließend die Umsetzung: Mit dem Lasercutter konnten die digitalen Entwürfe direkt in die Realität überführt werden. Am Ende hielt jede und jeder den eigenen, selbst designten Handyhalter in den Händen – ein greifbares Ergebnis des technischen Arbeitens.

Solarmobilbau

Am zweiten Tag folgte ein weiterer Laborkurs: der Bau eines Solarmobils. Dabei setzten sich die Jugendlichen mit erneuerbarer Energie auseinander und bauten kleine Fahrzeuge, die von der Kraft der Sonne angetrieben werden.

Die fertiggestellten Solarmobile wurden natürlich ausprobiert – und so manches Fahrzeug flitzte direkt los, sobald es ausreichend Licht bekam.

Die beiden Tage in der experimenta boten der 9b eine spannende und abwechslungsreiche Alternative: Statt Kennenlernen standen Technik, Nachhaltigkeit und praktische Erfahrungen im Mittelpunkt. Ein gelungenes Programm, das Wissen vertiefte und gleichzeitig jede Menge Spaß machte.

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NwT-1 Klasse programmiert eigene Handyspiele mit der Hacker-School

Am 18.3.2025 dürften wir (Klasse 10b) als NwT-1 Klasse an einer besonderen MINT-Veranstaltung der Hacker School teilnehmen. Alles fand digital über Zoom im Fachraum statt und wurde von Frau Drescher und Frau Sauer betreut. Zunächst wurde die Klasse in Kleingruppen aufgeteilt und jede Gruppe bekam einen Informatikstudenten zugewiesen, mit dem wir über Zoom per Kamera und Headset kommunizieren konnten. Nach einem Kahoot-Spiel wurde uns ein kleiner Einblick in das Thema Programmieren und Hacken gegeben. Unser Ziel war es mit der Online-Lernplattform MakeCode ein eigenes Spiel zu entwickeln und zu programmieren. Hierbei erklärte uns der Experte vieles über Programmstrukturen und unterstützte uns dabei unsere eigenen kreativen Ideen umzusetzen. Das coole war, dass jeder am Ende ein anderes Spiel mit besonderen Specials hatte, das man sogar auf dem eigenen Handy spielen konnte! Hier sind drei Beispiele, die Ihr gerne ausprobieren könnt:

Kongy dong (A springen) https://arcade.makecode.com/S72214-90643-36360-38160

Flying bird (B springen) https://arcade.makecode.com/89651-92924-70292-01427

Flappy bird optimiert (A springen, B schießen) https://arcade.makecode.com/40822-19678-59373-64117

Abschließend trafen wir uns wieder in dem großen Zoom-Raum mit der ganzen Klasse und die Studenten erzählten uns etwas über ihr Studium und spätere Berufsperspektiven. Hierbei war es sehr interessant, dass es direkt aus deren Perspektive kam und wir durften viele Fragen stellen.

Das Ganze war sehr lehrreich und hat uns viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Hacker-School!

Auszug aus einem Code:

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Mein Ausflug zu Audi Neckarsulm – Von der Rahmenkonstruktion bis zum Leichtbau

Am 13. Januar 2025 hatten unsere JG1 und 2 von Frau Drescher und Frau Sauer im Basisfach NwT die Möglichkeit, das Audi-Werk in Neckarsulm zu besuchen. Es war ein wirklich spannender Tag, an dem wir nicht nur die beeindruckenden Maschinen und Robotersysteme kennenlernen durften, sondern auch einen genauen Einblick in den gesamten Fahrzeugbau erhielten.

Vom Fahrzeugrahmen zur Innenausstattung

Als Erstes wurde uns gezeigt, wie bei Audi der Fahrzeugrahmen gebaut wird – also das Grundgerüst, das später alle wichtigen Komponenten trägt. Dieser Rahmen bildet die Basis für das gesamte Auto und wird in einer hochpräzisen Anlage gefertigt. Nachdem der Rahmen steht, geht es weiter mit dem Einbau der Karosserie und der Innenausstattung. Genau wie in unserem NwT-Unterricht, in dem wir uns mit ähnlichen Konstruktionen beschäftigen, ist es wichtig, jeden Schritt exakt und sorgfältig durchzuführen.

Im Unterricht bauen wir aktuell bereits ähnliche Modelle, und im nächsten Jahr planen wir, einen Minibot zu konstruieren, der sogar selbstfahrend durch die Gegend fahren kann. Diese Parallele zwischen dem, was wir im Unterricht lernen, und den Abläufen bei Audi fand ich besonders faszinierend.

Leichtbau – Technik, die begeistert

Ein weiterer Schwerpunkt unseres Besuchs lag auf der Leichtbauweise. Uns wurde gezeigt, wie Audi versucht, ihre Fahrzeuge möglichst leicht zu machen. Durch den gezielten Einsatz moderner Materialien und spezieller Konstruktionstechniken wird jedes Auto optimiert, um nicht nur schneller und effizienter, sondern auch sparsamer im Verbrauch zu sein. Diese Methoden des Leichtbaus sind ein wichtiger Bestandteil der Fahrzeugentwicklung und haben direkten Einfluss auf die Leistung und den Energieverbrauch der Autos.

Ich fand es beeindruckend zu sehen, wie hochmodern die Technologien sind, die dabei zum Einsatz kommen. Von innovativen Fertigungsmethoden bis hin zu hochpräzisen Messsystemen, die schon kleinste Abweichungen erkennen – all diese Prozesse tragen dazu bei, dass Audi für "Vorsprung durch Technik" steht.

Einblicke in die Praxis und unser NwT-Projekt

Der Ausflug war für mich nicht nur lehrreich, sondern auch eine echte Motivation. In unserem NwT-Unterricht beschäftigen wir uns intensiv mit Themen wie Automatisierung, Sensorik und Konstruktion. Die Erfahrungen bei Audi haben mir gezeigt, wie Theorie und Praxis perfekt ineinandergreifen. Besonders interessant fand ich, dass auch hier die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine eine zentrale Rolle spielt. Während die Roboter die schweren und präzisen Arbeiten übernehmen, sind es die erfahrenen Mitarbeiter, die den Feinschliff liefern – genau so, wie wir es uns auch in unserem Projekt vorstellen.

Das, was ich bei Audi erlebt habe, motiviert mich, im nächsten Jahr unseren eigenen Minibot zu bauen, der sogar selbstfahrend sein wird. Es ist toll zu sehen, wie viel Technik in einem Auto steckt und wie durch Leichtbau und innovative Fertigungsmethoden jedes Detail optimiert wird.

Fazit

Mein Ausflug zu Audi Neckarsulm war ein echter Blick hinter die Kulissen der modernen Fahrzeugproduktion. Von der Konstruktion des Fahrzeugrahmens über den Einbau der Karosserie und Innenausstattung bis hin zur innovativen Leichtbauweise – alles zeigt, wie wichtig Präzision und Technik in der Automobilindustrie sind. Die praktischen Einblicke haben mich sehr inspiriert und mir gezeigt, dass unsere Themen im NwT-Unterricht nicht nur theoretisch interessant sind, sondern auch in der realen Welt angewendet werden.

Ich freue mich schon darauf, in unserem nächsten Projekt einen Minibot zu bauen, und hoffe, dass ich dabei einige der spannenden Ansätze, die ich bei Audi gesehen habe, einbringen kann. Ein großes Dankeschön an alle, die diesen Ausflug organisiert haben – es war ein unvergesslicher Tag, der mir viele neue Ideen und Perspektiven eröffnet hat.

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Experimenta-Besuch der NwT-Schüler*innen der Klassen 11

Am 29. November 2024 besuchte ein Teil der NwT-Schüler*innen aus Klasse 11 gemeinsam mit Frau Sauer die Experimenta Heilbronn. Ziel des Ausflugs war der Laborkurs „Bau eines Elektromotors“, der uns praxisnahe Einblicke in die Elektrotechnik ermöglichte.

Zunächst wurden wir von einer netten Frau der Experimenta in das Backsteingebäude der Experimenta geführt. In einem kleinen Aufenthaltsraum durften wir noch 10 Minuten entspannen und unsere Jacken sowie Wertsachen verschließen. Dann ging es richtig los: Wir kamen in den Raum, und dort bekam jede/r Einzelne einen eigenen Bausatz für den Elektromotor. Dazu hatte man immer zu zweit ein Tablet, auf dem Schritt-für-Schritt-Videos anzuschauen waren. Zunächst wurde Draht auf eine Schraube gewickelt und Magneten hinzugefügt, um den Motor in Bewegung zu setzen. Besonders spannend war der Moment, als der Motor aufgrund des Magnetfelds zu rotieren begann. Geholfen wurde uns dabei von zwei Mitarbeitern der Experimenta. Diese haben schließlich dafür gesorgt, dass auch wirklich jeder Motor funktionierte. Ganz am Ende gab es auch noch einen kleinen Wettbewerb, wer die beste Leistung erzielte. Der Kurs war dann gegen 13 Uhr zu Ende, worauf die Schüler heimfuhren, sich in der Stadt aufhielten oder sich noch in dem Hauptgebäude der Experimenta in der Ausstellung aufhielten.

Der Besuch der Experimenta war für alle eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur praktische Fähigkeiten förderte, sondern auch das Verständnis für technische Zusammenhänge vertiefte.

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Experimenta-Besuch der NwT1-Schüler*innen der Klasse 8b

Am 12. Dezember 2024 besuchten die Schüler*innen der NwT1-Klasse 8b mit ihren Lehrkräften, Frau Sauer und Herrn Liedtke, die Experimenta in Heilbronn. Im Rahmen eines Programmierkurses in den Schülerlaboren lernten die Schüler*innen, blockbasierte Programmierung mit Arduino zu nutzen. Der Kurs baute auf den C++-Kenntnissen aus dem Unterricht auf und ermöglichte es, das Wissen praktisch anzuwenden.

Besonders spannend war, dass die Schüler*innen mit neuen Bauteilen wie RGB-Streifen, flexiblen RGB-Schläuchen, Tastern, RGB-Matrizen und Sensoren experimentieren konnten. Sie setzten diese in verschiedene Projekte um, wie z.B.:

· Flipperautomat: Hier programmierten die Schüler*innen ein Spiel, bei dem durch den Druck auf den jeweiligen Taster die Flipperfinger durch Servomotoren gesteuert wurden.

· RGB-Streifen auf Fingerschnipsen: Bei diesem Projekt änderten die RGB-Streifen die Farbe, wenn die Schüler*innen mit den Fingern schnippten.

· Eine große RGB-Matrix wurde so programmiert, dass zufällig Farben in unterschiedlichen Mustern aufblinkten – ideal für eine festliche Stimmung.

· Lichtschlauch-Spiel: Hier wurde ein Lichtschlauch verwendet, um ein interaktives Spiel zu gestalten, bei dem verschiedene Farben sich gegenseitig „gefangen“ haben.

· Reaktionstests und Minispiele: In diesen Spielen traten zwei Schüler*innen gegeneinander an, um ihre Reaktionsgeschwindigkeit und Geschicklichkeit zu testen.

Der Besuch des Maker Space war ein weiteres Highlight. Dort erhielten die Schüler*innen einen Einblick in eine offene Werkstatt mit einer vielfältigen Ausstattung: die Digitalwerkstatt mit mehreren 3D-Druckern, Lasercutter und CNC-Fräse, oder auch die Elektronikwerkstatt, Holzwerkstatt, Textilwerkstatt und Medienwerkstatt machen dabei direkt Lust auf mehr!

In der Mittagspause machten wir uns auf den Weg zum nächsten Programmpunkt. Zum Abschluss gab es eine Führung durch die 42 Heilbronn, eine Bildungseinrichtung, die projektbasiertes Lernen ohne klassische Lehrmethoden fördert. Die Schüler*innen konnten sehen, wie wichtig Zusammenarbeit und Wissensaustausch in einem alternativen Lernumfeld sind.

Der Besuch der Experimenta war für die NwT1-Schüler der Klasse 8b ein spannender und lehrreicher Tag. Sie konnten nicht nur ihre Kenntnisse in Programmierung und Technik erweitern, sondern auch eine neue Perspektive auf kreative und interaktive Lernmethoden gewinnen. Der Maker Space und die Führung durch die 42 Heilbronn zeigten ihnen, wie wichtig praktische Erfahrung, Eigeninitiative und Zusammenarbeit in der Welt der Technik und des Lernens sind.

  

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NwT-Projektwoche in Adelsheim

Vom 03. bis zum 07.Juni 2024 fand die erste und lang ersehnte Projektwoche der NwT-1 Klasse 10b nach Adelsheim statt.

Unter dem Dachthema <<IoT- Konstruktion einer smarten Wetterstation mit Blynk>> kam die NwT-1 Klasse voll auf ihre Kosten. Die eingelesenen Wetterdaten können nicht nur von einem Display abgelesen, sondern auch smart über das Smartphone oder eine Website eingelesen werden. Über Push-Nachrichten auf dem Handy wird man dann informiert, wenn es draußen regnet oder stürmt. Jede Wetterstation hatte außerdem kleine Specialeffekts, wie z. B. ein Anemometer, eine Solarzelle oder eine Wägezelle verbaut, die die Wetterstation besonders machten.

Neben etwas Teambuilding, einer Fledermauswanderung, einem Kinoabend und vielen weiteren Aktivitäten war vor allem das Volleyballfeld bis spät abends besetzt. Ein gemütlicher Grillabend mit Stockbrot rundete die gelungene Woche ab.

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Der Lasercutter im Einsatz

Große Freude gab es in den naturwissenschaftlichen Fachschaften und vor allem bei den Schüler*innen, als uns die Vector Stiftung die Förderzusage für einen Lasercutter bewilligte. Dieser ist bereits im Einsatz und so wurden schon Raumschilder gelasert und als Einstiegsprojekt zur Erlernung der neuen Technologie Schlüsselanhänger mit einem selbst kreierten Logo graviert. Auch für die Kursstufe NwT wurde die Modellvorlage für eine Inselanlage zum Thema Energieversorgung mit dem Lasercutter professionell beschriftet und es wurde ein Modell entworfen, mit dem man das Kräftegleichgewicht im Unterricht experimentell ermitteln kann. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind bereits geplant. So werden die 8. Klässler des NwT-1-Profils ihre selbstprogrammierten Discoboxen dieses Jahr zusätzlich mittels des Lasercutters aufpeppen und die Tüftel-AG setzt die innovative Technologie bei der Entwicklung von Produkten, die Menschen mit einer Beeinträchtigung helfen, ein.

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Hochschulluft schnuppern in Heilbronn

Campus-Rallye, Robotik-Labor, Informatik-Spiele, automatisierte Mülltrennung und sprudelnde Badekugeln: Alle 90 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 mit Profilfach NwT erlebten am 13. bzw. 15. Juni 2023 jeweils einen spannenden Tag an der Hochschule Heilbronn. In verschiedenen Workshops, Laborführungen und Vorträgen gewannen sie dabei spielerisch Einblicke in Studiengänge am Campus Sontheim aus den Bereichen Informatik und Technik.

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Am 13.06. konnten die Klassen 10a, 10c und 10e Hochschulluft schnuppern: Während eine Gruppe sich direkt auf eine interaktive Erkundungstour zu verschiedenen Orten am Campus Sontheim begab und dabei mit Mitarbeiter*innen und Studierenden an der Hochschule ins Gespräch kam, teilten sich die anderen auf drei Workshops auf.

1) Chemie muss nicht stinken! Aus Natron, Zitronensäure und Lavendelöl lassen sich wohlduftende Badebomben herstellen – damit die Reaktion gelingt, kommt es jedoch auf die richtige Mischung an, wie die Schüler*innen im Chemie-Labor begeistert herausfanden.

2) Recycling-Labor: Was passiert eigentlich mit dem Müll im gelben Sack? An fünf Maschinen konnte eine zweite Gruppe hands-on begreifen, wie Abfälle automatisch sortiert werden können – und warum das fürs Recycling von Wertstoffen wichtig ist.

3) Beim Erproben verschiedener Team-Management-Strategien sowie Arbeitsmethoden zum Falten von Papierfliegern erfuhr eine dritte Gruppe, dass sich bereits beim Entwicklungsprozess Material und Zeit einsparen lassen, wenn dieser gut geplant und effizient aufgeteilt wird.

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Eine Schnuppervorlesung mit anschließender Laborführung gab spannende Einblicke in die Robotik. Dabei stand im Vordergrund, wie Roboter durch die geschickte Kombination von Gelenken und Motoren gesteuert werden können, um vielfältige Aufgaben zu erledigen, die für Menschen schwer oder ganz und gar unmöglich sind. Sowohl die Gründe für den Einsatz von Robotern als auch die damit verbundenen Herausforderungen wurden den Schüler*innen an Projektbeispielen lokaler sowie internationaler Firmen deutlich. Im Robotik-Labor gab es aktuelle Projekte wie einen 3D-Drucker für Schokolade zu bestaunen. Gut, dass es zum Abschluss noch ein leckeres Mittagessen gab.

Am 15.06. besuchten die Klassen 10b und 10f den Campus Sontheim: Im Anschluss an die Campus-Rallye lernten die Schüler*innen, wie man einen elektronischen Würfel lötet, oder testeten Prototypen von Spielen und Rätseln zu verschiedenen Aspekten der Informatik, welche Studierende der Hochschule Heilbronn in einem Seminar zum Thema Design Thinking entwickelt hatten.

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Darin programmierten die Schüler*innen engagiert Algorithmen oder kombinierten Logik-Gatter, um eine Figur zum Ziel zu führen, lösten im Wettstreit miteinander Quiz-Fragen rund um die Informatik, entschlüsselten Binär-, Morse- und ASCII-Codes, ordneten blitzschnell Computer-Bauteile in einem RFID-Memory zu, lernten in einem virtuellen Escape-Game die Wesenszüge der Informatik kennen oder unternahmen an Laptops eine spielerische Reise durch den Computer.

Ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa, bei dem sich manche Schüler*innen den Teller gar nicht voll genug machen konnten, rundete beide Ausflüge ab. Es bot Gelegenheit zum Austausch der Erfahrungen und Erlebnisse, bevor es mit dem Bus zurück nach Beilstein ging. Wir danken Frau Schröter und allen Beteiligten an der Hochschule Heilbronn herzlich für die Einladung und die beiden abwechslungsreichen Tage.

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Entwicklung und Konstruktion von innovativen und kreativen Sonnenfolgern im Fach NwT

In Klasse 11 stehen im NwT-Unterricht die Erneuerbaren Energien im Vordergrund. Ihr Ausbau ist die zentrale Säule der Energiewende. In diesem Rahmen entwickelten die SchülerInnen in einem großen Projekt Solarnachführungen. Die Konstruktion, auf der eine Solarzelle verbaut ist, folgt hierbei immer der Sonne. Zur Realisierung des Projekts gab es verschiedenste Lösungsansätze und die SchülerInnen zeigten Ausdauer und Kreativität. So können manche Solarzellen beispielsweise über Taster oder einen Joystick zusätzlich gesteuert werden, auf einer Homepage wird die Leistung in Diagrammform angezeigt und es wurden smarte Minidisplays verbaut. Problemen, wie der Kabelführung, stellten sich die SuS erfolgreich und entwarfen raffinierte Möglichkeiten, um bei einer Drehung der Nachführung das Aufwickeln der Kabel zu verhindern. Herzstück der Regelung bildet ein Mikrocontroller, der in der Arduino IDE programmiert wurde. Viele Sonderteile wurden zudem in einem CAD-Programm konstruiert und mit den 3D-Druckern gedruckt, wodurch ansprechende und ergonomische Designs entstanden. Aufwändig erstellte Technische Zeichnungen, teilweise sogar im A2 und A3 Format, Regelkreise und Programmablaufpläne runden die Dokumentation ab. Die Fachschaft freut sich schon auf die Kursstufe mit Euch!

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HCG-Team gewinnt Kreativ-Preis des Solarmobilwettbewerbs der Experimenta

Zum elften Mal schrieb die „experimenta“ Heilbronn den Solarmobilbau-Wettbewerb aus. Unser NWT-Lehrer Herr Haug meldete unsere NWT-Gruppe aus der Klasse 8b mit 7 Teams an.  Die „experimenta“ Heilbronn stellte für jedes Team ein Set bestehend aus einer Solarzelle, einem Elektromotor, einem dazu passenden Ritzel und einem Zahnrad zur Verfügung. Ansonsten gab es von der Wettbewerbsleitung wenige Regeln. Das Fahrzeug durfte eine bestimme Größe nicht überschreiten, durfte nur mit einer Solarplatte und einem Motor ausgestattet sein und keine weiteren Antriebe enthalten.

Nach einer nervenaufreibenden Bauzeit von etwa 3 Monaten, gab es die ersten Versuche und schnell war klar, dass das Solarmobil „The Legend“ von Omar und Moritz das schnellste Solarmobil gebaut hatten. Unsere ALL-Schnecke (Anna, Lilli und Lotta) wurde von uns von Anfang an für den Gewinn des Kreativ-Preises gestaltet. Allerdings musste sie dafür mindestens durchs Ziel kommen und das wollte und wollte nicht gelingen. Zuerst war der Antrieb zu schwach. Als sie sich dann endlich bewegte, „raste“ sie kurz nach dem Start gegen die Bande. Wieder mussten wir nachbessern. Beim letzten Versuch vorm Wettbewerb klappte es schließlich: Die All-Schnecke kam zum ersten Mal ins Ziel.

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Am Samstag, den 14.05.2022 war es dann endlich so weit. Wir fuhren morgens von Beilstein aus mit dem Bus in die „experimenta“ und wir brachten unsere 5 Solarmobile (2 Solarmobile schafften es nicht zum Rennen) zunächst zur Rennleitung. Hier wurden alle Fahrzeuge auf die technische Richtigkeit hin überprüft. Insgesamt waren 133 Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg angereist, um im Wettbewerb anzutreten.

Zunächst fuhren die Solarmobile der Klassenstufen 5 – 7 um die Wette und um 15:20 Uhr waren dann endlich die Klassenstufen 8 – 10 dran. Wer schafft die zwölf Meter lange Strecke am schnellsten? Oder wie sich später herausstellte: Wer schafft es überhaupt über die Ziellinie? 

Unsere Gruppe startete mit dem Solarmobil „Taja“ von Tamina und Jannik, anschließend war die „Solarmaschine“ von Phillip und Noah dran, gefolgt von unserer „All-Schnecke“. Danach unser Hoffnungsträger „The Legend“ von Omar und Moritz und last but not least wurde „Speed Constructions“ von Ben-Louis und Daniel ins Rennen geschickt. Einzig und allein unsere „All-Schnecke“ schaffte es über die Ziellinie. Somit war jetzt unsere ALL-Schnecke der Hoffnungsträger für unsere Gruppe und wir fieberten gemeinsam der Siegerehrung entgegen. Um 17 Uhr wurden zunächst die drei schnellsten Solarmobile ausgezeichnet, danach dann der ersehnte Kreativ-Preis. Unsere Mühe wurde tatsächlich belohnt: Unsere „All-Schnecke“ gewann den Kreativ-Preis 2022! Wir freuten uns alle gemeinsam über diesen Erfolg!

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Anna Lindemann, Lilli & Lotta Diehl