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1. Tag:

Nachdem wir eine angenehme Anfahrt hatten und am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) angekommen sind, durften wir den ersten Teil unseres zweitägigen Programmes wahrnehmen. Wir durften ein Praktikum zum genetischen Fingerabdruck durchführen. Hierfür bekamen wir zuerst eine Sicherheitsbelehrung und anschließend ging es für uns mit Schutzmantel, Schutzbrille und Handschuhen in das Labor. Aufgabe war es aus unseren Mundschleimhautzellen die DNA zu isolieren. Hierfür nahm jeder ein Stäbchen und kratze sich im Mund Schleimhautzellen ab, die anschließend in ein kleines Gefäß gegeben wurden, in dem sich bereits physiologische Kochsalzlösung befand. Danach wurden alle Gefäße zentrifugiert, um die Mundschleimhautzellen von der Kochsalzlösung zu isolieren.

image 2017 12 12Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Berufswelt

Gemeinschaftsprojekt von Schulen und Wirtschaft - Einführungsveranstaltung

Beilstein/Ilsfeld. „Dieses Projekt fördert engagierte Schülerinnen und Schüler. Zum einen arbeiten Wirtschaft und Schule eng zusammen, zum anderen kooperieren Gymnasium und Realschule miteinander und schlussendlich wird die Möglichkeit geboten, beruflich zukunftsweisende Kompetenzen zu erwerben“, so begrüßten der Schulleiter der Realschule Ilsfeld, Andreas Gremmelmaier, und der Schulleiter des Herzog-Christoph-Gymnasiums, Jochen Bär, die zahlreichen Schüler, Eltern und Lehrer im Gemeindehaus Ilsfeld.

171025 fraunhofer umsicht talent school 0213D-Drucker, Lasercutter und Co. Was sich für manch einen wie Zukunftsmusik anhört, wurde in der diesjährigen Fraunhofer „Talent-School“ Wirklichkeit. Von 25. bis 27. Oktober hatte ich mit 25 anderen naturwissenschaftlich und technisch begeisterten Schülern die Möglichkeit, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Im Rahmen der Fraunhofer „Talent-School“ bearbeiteten wir gemeinsam mit Wissenschaftlern aktuelle Fragestellungen zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Wir Schüler konnten zwischen drei Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten wählen: Informatik, Technik und Mikroplastik.

Zwei Wochen Physik komplett in Englisch auf einer der besten Unis in Amerika hört sich das nicht an wie im Traum? Vor ca. einem ¾ Jahr, noch etwas unentschlossen, bekam ich das Angebot an der „University of Notre Dame“, im Bundesstaat Indiana und in den Vereinigten Staaten eine der Top 10 Unis, an einem internationalen Sommer Physik Programm (iSPI) teilzunehmen.

Dieses Schuljahr haben sich 17 Mädchen der Klassenstufe 9 für die Girls-Day-Akademie, geleitet von Frau Schmelcher, und 14 Mädchen und Jungen der Klasse 10 für die Schüler-Ingenieur-Akademie, betreut von Herrn Henn, angemeldet. Für beide Gruppen ist ein interessantes und anspruchvolles Programm geplant.