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Löten in der Experimenta Heilbronn

Am Mittwoch, den 21. Januar 2026, besuchten die Klasse 9b gemeinsam mit Frau Sauer und Frau Schneider die Experimenta in Heilbronn zum Thema Blinkschaltung.

Zunächst lernten sie verschiedene elektrische und elektronische Komponenten kennen. Dabei wurde anschaulich erklärt, welche Aufgaben einzelne Bauteile wie Widerstände, LEDs oder weitere elektronische Elemente haben und wie sie gemeinsam eine funktionierende Schaltung bilden. Anschließend konnten die Schüler*innen ihr Wissen direkt anwenden. Beim Löten bauten sie selbstständig eine Blinkschaltung auf, bei der eine LED in regelmäßigen Abständen aufleuchtet. So wurde deutlich, wie aus theoretischem Wissen eine praktische Anwendung entsteht.

Die Exkursion bot einen spannenden Einblick in die Welt der Elektronik und machte Technik auf anschauliche Weise erlebbar.

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Kennenlerntage mal anders: Die 9b in der experimenta Heilbronn

Während die anderen 9. Klassen sich neu zusammensetzen und daher zu Kennenlerntagen unterwegs sind, hatte die 9b gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Sauer und Frau Torkzadeh ein eigenes, spannendes Alternativprogramm: Zwei Tage voller Technik, Kreativität und Forschergeist in der experimenta Heilbronn.

CAD-Design & Lasercutter

Am ersten Tag stand ein praxisnaher Laborkurs auf dem Programm: Konstruieren eines Handyhalters mit CAD. Schritt für Schritt erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie man am Computer ein präzises Modell entwirft und für die Fertigung vorbereitet.

Besonders eindrucksvoll war anschließend die Umsetzung: Mit dem Lasercutter konnten die digitalen Entwürfe direkt in die Realität überführt werden. Am Ende hielt jede und jeder den eigenen, selbst designten Handyhalter in den Händen – ein greifbares Ergebnis des technischen Arbeitens.

Solarmobilbau

Am zweiten Tag folgte ein weiterer Laborkurs: der Bau eines Solarmobils. Dabei setzten sich die Jugendlichen mit erneuerbarer Energie auseinander und bauten kleine Fahrzeuge, die von der Kraft der Sonne angetrieben werden.

Die fertiggestellten Solarmobile wurden natürlich ausprobiert – und so manches Fahrzeug flitzte direkt los, sobald es ausreichend Licht bekam.

Die beiden Tage in der experimenta boten der 9b eine spannende und abwechslungsreiche Alternative: Statt Kennenlernen standen Technik, Nachhaltigkeit und praktische Erfahrungen im Mittelpunkt. Ein gelungenes Programm, das Wissen vertiefte und gleichzeitig jede Menge Spaß machte.

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NwT-1 Klasse programmiert eigene Handyspiele mit der Hacker-School

Am 18.3.2025 dürften wir (Klasse 10b) als NwT-1 Klasse an einer besonderen MINT-Veranstaltung der Hacker School teilnehmen. Alles fand digital über Zoom im Fachraum statt und wurde von Frau Drescher und Frau Sauer betreut. Zunächst wurde die Klasse in Kleingruppen aufgeteilt und jede Gruppe bekam einen Informatikstudenten zugewiesen, mit dem wir über Zoom per Kamera und Headset kommunizieren konnten. Nach einem Kahoot-Spiel wurde uns ein kleiner Einblick in das Thema Programmieren und Hacken gegeben. Unser Ziel war es mit der Online-Lernplattform MakeCode ein eigenes Spiel zu entwickeln und zu programmieren. Hierbei erklärte uns der Experte vieles über Programmstrukturen und unterstützte uns dabei unsere eigenen kreativen Ideen umzusetzen. Das coole war, dass jeder am Ende ein anderes Spiel mit besonderen Specials hatte, das man sogar auf dem eigenen Handy spielen konnte! Hier sind drei Beispiele, die Ihr gerne ausprobieren könnt:

Kongy dong (A springen) https://arcade.makecode.com/S72214-90643-36360-38160

Flying bird (B springen) https://arcade.makecode.com/89651-92924-70292-01427

Flappy bird optimiert (A springen, B schießen) https://arcade.makecode.com/40822-19678-59373-64117

Abschließend trafen wir uns wieder in dem großen Zoom-Raum mit der ganzen Klasse und die Studenten erzählten uns etwas über ihr Studium und spätere Berufsperspektiven. Hierbei war es sehr interessant, dass es direkt aus deren Perspektive kam und wir durften viele Fragen stellen.

Das Ganze war sehr lehrreich und hat uns viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Hacker-School!

Auszug aus einem Code:

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Mein Ausflug zu Audi Neckarsulm – Von der Rahmenkonstruktion bis zum Leichtbau

Am 13. Januar 2025 hatten unsere JG1 und 2 von Frau Drescher und Frau Sauer im Basisfach NwT die Möglichkeit, das Audi-Werk in Neckarsulm zu besuchen. Es war ein wirklich spannender Tag, an dem wir nicht nur die beeindruckenden Maschinen und Robotersysteme kennenlernen durften, sondern auch einen genauen Einblick in den gesamten Fahrzeugbau erhielten.

Vom Fahrzeugrahmen zur Innenausstattung

Als Erstes wurde uns gezeigt, wie bei Audi der Fahrzeugrahmen gebaut wird – also das Grundgerüst, das später alle wichtigen Komponenten trägt. Dieser Rahmen bildet die Basis für das gesamte Auto und wird in einer hochpräzisen Anlage gefertigt. Nachdem der Rahmen steht, geht es weiter mit dem Einbau der Karosserie und der Innenausstattung. Genau wie in unserem NwT-Unterricht, in dem wir uns mit ähnlichen Konstruktionen beschäftigen, ist es wichtig, jeden Schritt exakt und sorgfältig durchzuführen.

Im Unterricht bauen wir aktuell bereits ähnliche Modelle, und im nächsten Jahr planen wir, einen Minibot zu konstruieren, der sogar selbstfahrend durch die Gegend fahren kann. Diese Parallele zwischen dem, was wir im Unterricht lernen, und den Abläufen bei Audi fand ich besonders faszinierend.

Leichtbau – Technik, die begeistert

Ein weiterer Schwerpunkt unseres Besuchs lag auf der Leichtbauweise. Uns wurde gezeigt, wie Audi versucht, ihre Fahrzeuge möglichst leicht zu machen. Durch den gezielten Einsatz moderner Materialien und spezieller Konstruktionstechniken wird jedes Auto optimiert, um nicht nur schneller und effizienter, sondern auch sparsamer im Verbrauch zu sein. Diese Methoden des Leichtbaus sind ein wichtiger Bestandteil der Fahrzeugentwicklung und haben direkten Einfluss auf die Leistung und den Energieverbrauch der Autos.

Ich fand es beeindruckend zu sehen, wie hochmodern die Technologien sind, die dabei zum Einsatz kommen. Von innovativen Fertigungsmethoden bis hin zu hochpräzisen Messsystemen, die schon kleinste Abweichungen erkennen – all diese Prozesse tragen dazu bei, dass Audi für "Vorsprung durch Technik" steht.

Einblicke in die Praxis und unser NwT-Projekt

Der Ausflug war für mich nicht nur lehrreich, sondern auch eine echte Motivation. In unserem NwT-Unterricht beschäftigen wir uns intensiv mit Themen wie Automatisierung, Sensorik und Konstruktion. Die Erfahrungen bei Audi haben mir gezeigt, wie Theorie und Praxis perfekt ineinandergreifen. Besonders interessant fand ich, dass auch hier die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine eine zentrale Rolle spielt. Während die Roboter die schweren und präzisen Arbeiten übernehmen, sind es die erfahrenen Mitarbeiter, die den Feinschliff liefern – genau so, wie wir es uns auch in unserem Projekt vorstellen.

Das, was ich bei Audi erlebt habe, motiviert mich, im nächsten Jahr unseren eigenen Minibot zu bauen, der sogar selbstfahrend sein wird. Es ist toll zu sehen, wie viel Technik in einem Auto steckt und wie durch Leichtbau und innovative Fertigungsmethoden jedes Detail optimiert wird.

Fazit

Mein Ausflug zu Audi Neckarsulm war ein echter Blick hinter die Kulissen der modernen Fahrzeugproduktion. Von der Konstruktion des Fahrzeugrahmens über den Einbau der Karosserie und Innenausstattung bis hin zur innovativen Leichtbauweise – alles zeigt, wie wichtig Präzision und Technik in der Automobilindustrie sind. Die praktischen Einblicke haben mich sehr inspiriert und mir gezeigt, dass unsere Themen im NwT-Unterricht nicht nur theoretisch interessant sind, sondern auch in der realen Welt angewendet werden.

Ich freue mich schon darauf, in unserem nächsten Projekt einen Minibot zu bauen, und hoffe, dass ich dabei einige der spannenden Ansätze, die ich bei Audi gesehen habe, einbringen kann. Ein großes Dankeschön an alle, die diesen Ausflug organisiert haben – es war ein unvergesslicher Tag, der mir viele neue Ideen und Perspektiven eröffnet hat.

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Experimenta-Besuch der NwT-Schüler*innen der Klassen 11

Am 29. November 2024 besuchte ein Teil der NwT-Schüler*innen aus Klasse 11 gemeinsam mit Frau Sauer die Experimenta Heilbronn. Ziel des Ausflugs war der Laborkurs „Bau eines Elektromotors“, der uns praxisnahe Einblicke in die Elektrotechnik ermöglichte.

Zunächst wurden wir von einer netten Frau der Experimenta in das Backsteingebäude der Experimenta geführt. In einem kleinen Aufenthaltsraum durften wir noch 10 Minuten entspannen und unsere Jacken sowie Wertsachen verschließen. Dann ging es richtig los: Wir kamen in den Raum, und dort bekam jede/r Einzelne einen eigenen Bausatz für den Elektromotor. Dazu hatte man immer zu zweit ein Tablet, auf dem Schritt-für-Schritt-Videos anzuschauen waren. Zunächst wurde Draht auf eine Schraube gewickelt und Magneten hinzugefügt, um den Motor in Bewegung zu setzen. Besonders spannend war der Moment, als der Motor aufgrund des Magnetfelds zu rotieren begann. Geholfen wurde uns dabei von zwei Mitarbeitern der Experimenta. Diese haben schließlich dafür gesorgt, dass auch wirklich jeder Motor funktionierte. Ganz am Ende gab es auch noch einen kleinen Wettbewerb, wer die beste Leistung erzielte. Der Kurs war dann gegen 13 Uhr zu Ende, worauf die Schüler heimfuhren, sich in der Stadt aufhielten oder sich noch in dem Hauptgebäude der Experimenta in der Ausstellung aufhielten.

Der Besuch der Experimenta war für alle eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur praktische Fähigkeiten förderte, sondern auch das Verständnis für technische Zusammenhänge vertiefte.

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