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Besuch der Junior Ingenieur Akademie im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum

Besuch der Junior Ingenieur Akademie im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum

Am 12. Februar 2026 hatte die Junior Ingenieur Akademie (JIA) die Gelegenheit, das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) zu besuchen. Dieser Tag versprach spannende Einblicke in die Welt der Luft- und Raumfahrt und stellte sowohl die Neugier als auch das Wissen der Teilnehmer auf die Probe.

Während des Besuchs wurden von den Expertinnen und Experten des DLR zentrale Fragen behandelt, die die jungen Ingenieure begeisterten. Besonders spannend war die Diskussion darüber, nach welchem physikalischen Gesetz die stärksten Maschinen der Welt arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie grundlegende physikalische Prinzipien, wie das Newtonsche Bewegungsgesetz, für den Betrieb von Triebwerken und Raketen entscheidend sind.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Analyse der Flugbahnen von Raketen. Die JIA-Teilnehmer lernten, wie hoch und wie schnell Raketen fliegen können und welche immense Beschleunigung erforderlich ist, um die Erdanziehung zu überwinden. Diese Themen regten die Studierenden dazu an, über beteiligte physikalische Kräfte und Ingenieurskunst nachzudenken.

Nach mehreren informativen Vorträgen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Kantine des DLR zu besuchen. Hier konnten sie sich stärken, bevor die Führung durch die umfangreiche Ausstellung des Zentrums begann. Diese Ausstellung bot faszinierende Einblicke in verschiedene Projekte und Technologien, die im Bereich der Luft- und Raumfahrtentwicklung eingesetzt werden. Die jungen Ingenieure hatten die Möglichkeit, interaktive Stationen auszuprobieren und mehr über die Herausforderungen und Entwicklungen in diesem dynamischen Feld zu erfahren.

T. Wernthal

Vortrag 2 Völlig losgelöst DLRZ Vortrag

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Besuch der Junior Ingenieur Akademie (JIA) bei der Firma Schunk in Lauffen

Besuch der Junior Ingenieur Akademie (JIA) bei der Firma Schunk in Lauffen

Am Dienstag, den 10.02.26 hatten die Schülerinnen und Schüler der Junior Ingenieur Akademie (JIA) die Möglichkeit, das Ausbildungszentrum der Firma Schunk am Hauptsitz in Lauffen zu besuchen. Dieser Besuch bot den jungen Talenten nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Welt der Technik, sondern auch die Chance, sich über ein breites Netzwerk von über 20 verschiedenen technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen sowie dualen Studiengängen zu informieren.

Die Schülerinnen und Schüler wurden intensiv betreut und konnten modernste Technik hautnah erleben. Dabei standen insbesondere Themen wie CNC-Technik und Industrie 4.0 im Mittelpunkt. Mit diesen innovativen Technologien werden die Auszubildenden optimal auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet.

Ein Highlight des Besuchs war das praktische Arbeiten an einem Teamprojekt: Die JIA-Teilnehmer erstellten eine CAD-Zeichnung für ein Geschicklichkeitsspiel. Unter fachlicher Anleitung der Azubis von Schunk konnten die jungen Ingenieure ihr Wissen direkt anwenden und das Spiel mit präzisen Frästechniken herstellen. Diese praktische Erfahrung förderte nicht nur die Teamarbeit, sondern auch das Verständnis für komplexe technische Abläufe.

T. Wernthal

 

Aktive Fräse  Information über die Fa. Schunk  

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Lötprojekt der JIA

In den letzten zwei Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der Junior Ingenieur Akademie (JIA) die Gelegenheit, ihre Lötfähigkeiten unter Beweis zu stellen und eine Reihe von spannenden Projekten zu realisieren. Das erste Projekt war die „Kojak“-Sirene, ein einfaches, aber sehr lautes Gerät, das die Neugier und die Kreativität der Teilnehmer weckte.

Woche 1: Die „Kojak“-Sirene

Der erste Bausatz – die „Kojak“-Sirene – stellte eine ideale Herausforderung dar. Dieser Bausatz ist nicht nur einfach zu montieren, sondern erfreute sich auch großer Beliebtheit, da der Klang der Sirene für viel Spaß sorgte.

Die Leiterplatte und die verschiedenen Komponenten erforderten eine sorgfältige Montage. Trotz kleiner Schwierigkeiten beim Zusammenbau, wie zu großen Lötaugen, meisterten die Schüler die Aufgabe mit Bravour. Es war besonders motivierend zu sehen, wie die Sirene nach der Fertigstellung sofort blitzschnell funktionierte und für viel Lärm sorgte!

Woche 2: Der elektrische Würfel

In der zweiten Woche steigerten wir den Schwierigkeitsgrad und setzten uns mit einem anspruchsvolleren Projekt – dem elektrischen Würfel – auseinander. Dieser Bausatz stellte zusätzliche Herausforderungen an die Schülerinnen und Schüler, wie die präzise Platzierung von Komponenten und das Verständnis komplexer Schaltpläne.

Hierbei konnten die neuen Löttechniken, die im ersten Projekt gelernt wurden, sinnvoll angewendet werden. Es war faszinierend zu beobachten, wie die Schüler die Schwierigkeiten überwanden und schließlich ein funktionierendes Produkt schufen. Am Ende der zwei Wochen hatten die Teilnehmer nicht nur neue technische Fähigkeiten erlernt, sondern auch wertvolle Erfahrungen in Teamarbeit und Problemlösung gesammelt.

Blick in den Workflow  Dem Löten ganz nah  Elektrischer Würfel

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Junior Ingenieur Akademie (JIA) zu Gast in der experimenta: Strom marsch im Smarthome-Modell

Am 11.12.2025 hieß es für die Schüler der JIA wieder

Forscherkittel an und ab ins Labor! Bei unserem zweiten Besuch in den Laboren der experimenta Heilbronn drehte sich dieses Mal alles um das Thema „Elektrische Energie im Haus“.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung, bei der die Grundlagen von Stromstärke und Spannung aufgefrischt wurde, ging es direkt in die Praxis. Die zentrale Frage des Tages: Wie gelangt der Strom eigentlich sicher vom Hausanschluss zu den einzelnen Geräten?

In Kleingruppen arbeiteten die Nachwuchsingenieure an speziellen Modellhäusern. Hier war technisches Geschick gefragt:

- Schaltpläne verstehen: Die Gruppe plante eigenständig, wie Lampen und Klingeln verkabelt werden müssen

- Installation: Es wurden Stromkreise aufgebaut, Kabel verlegt und Verbindungen geprüft

- Fehlersuche: Wie im echten Leben funktionierte nicht alles auf Anhieb – durch systematisches Testen lernten die Schüler, Fehler in der Schaltung zu finden und zu beheben.

Am Ende des Labortages leuchteten in allen Modellhäusern die Lampen und die Klingeln funktionierten einwandfrei. Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie viel Spaß angewandte Technik macht und wie wichtig ein solides Verständnis der Elektrotechnik für moderne Gebäude ist.

Wir bedanken uns herzlich beim Team der experimenta für die großartige Betreuung und freuen uns schon auf die nächste Exkursion!

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10 Jahre JIA

JIA Abschluss 2018 19Am Freitag, den 25.10.2019 feierte die JIA (Junior-Ingenieur-Akademie) in Ilsfeld an der Steinbeis-Realschule ihr 10-jähriges Bestehen. Es handelt sich hierbei um eine Kooperation zwischen dem Herzog-Christoph-Gymnasium Beilstein und der Steinbeis-Realschule Ilsfeld. Ziel dieser Kooperation ist es, den Schülern naturwissenschaftliche und technische Berufsfelder näher zu bringen und ihr Interesse dafür zu fördern.