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MINT-Studienbotschafter*innen mit Hands-on-Aktivitäten im Gepäck zu Besuch in Klassenstufe 10

Was für Berufsperspektiven gibt es eigentlich im MINT-Bereich und welche Anforderungen bringt ein Studium der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik mit sich? Am 20. Juli 2021 konnten die 62 NwT-Schüler*innen der Klassenstufe 10 nicht nur verschiedene MINT-Studiengänge in Impuls-Vorträgen kennenlernen, sondern in verschiedenen Workshops hands-on ausprobieren, welches Fach zu ihren Interessen (»Will ich das?«) und Fähigkeiten (»Kann ich das?«) passt.

Authentische Studieneindrücke: Was zeichnet verschiedene MINT-Studiengänge aus?

Fünf junge Studierende vermittelten zuerst 30 Minuten lang einen persönlichen Einblick in ihr Studium an der Universität Tübingen. Sie räumten mit gängigen Vorurteilen (z. B. »Informatik = Programmieren.«) auf und stellten anhand konkreter Beispiele vor, die sie an ihrem MINT-Fach besonders faszinieren, zum Beispiel Genscheren, Differenzialgleichungen oder neuronale Netze. Besonders aufmerksam hörten die Schüler*innen zu, als die MINT-Studienbotschafter*innen Schnappschüsse aus ihrem Studienalltag zeigten und vom gemeinsamen Lernen an der Universität, dem Arbeiten im Labor, im Team gemeisterten Projekten sowie ihren persönlichen Hobbys berichteten. Dabei wurde deutlich: Physik, Informatik, Biochemie, Kognitionswissenschaft oder Mathematik studieren ganz »normale Leute«.

 Studienorientierung hands-on

Herzstück der Studienorientierungsveranstaltung waren fünf parallel ablaufende 60-minütige Workshops, auf welche die Schüler*innen sich nach Interesse aufteilten. Die Entscheidung war nicht leicht, denn in diesen durften sie selbst aktiv werden und entweder

  • das Innere von Black Boxes experimentell mit verschiedenen Werkzeugen erkunden, um den Weg der Erkenntnisgewinnung in der Physik anschaulich nachzuvollziehen,
  • die biochemische Ursache der Sichelzellanämie erschließen und über mögliche Therapien nachdenken,
  • effiziente Algorithmen entwickeln, um die weltweite Verteilung eines YouTube-Videos zu optimieren,
  • eigene psychologische Versuche entwerfen, um das Phänomen der selektiven Aufmerksamkeit zu untersuchen, oder
  • einen anspruchsvollen mathematischen Kartentrick knacken und verallgemeinern.

So gelang es den Studierenden, die Schüler*innen auf der Ebene des Erlebens zu motivieren und Impulse zur Studienorientierung zu setzen. Während der Workshops fanden Gespräche über die MINT-Fächer auf Augenhöhe statt, wobei die Schüler*innen auch individuelle Sorgen offen ansprechen konnten. Direkt im Anschluss tauschten sich die Schüler*innen angeregt darüber aus, was sie in den einzelnen Aktivitäten gemacht und gelernt haben.

Ob Pandemiebekämpfung, Digitalisierung und künstliche Intelligenz, Klimawandel oder Energiewende: Das Studium eines MINT-Fachs eröffnet jungen Menschen vielfältige Perspektiven, um aktiv an der Entwicklung von Lösungen zu zentralen Problemen des 21. Jahrhunderts mitzuarbeiten. Darauf bereiten wir am HCG als MINT-EC-Schule die Schüler*innen auch im Unterricht Tag für Tag vor und danken den MINT-Studienbotschafter*innen für die Impulse zur Studien- und Berufsorientierung!

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